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Oberwerth Heidelberg „Fuji Edition“

Meine Inneneinteilung

Gut geschützt und gleichzeitig schnell zu erreichen. Durch die Mischung aus beidseitig und einseitig haftenden Polstern, teilweise mit und ohne "Klappe" sowie den viereckigen Polstern lässt sich die Heidelberg so ideal einrichten, dass sie nahezu ohne verschenkten Platz an jede Sucherkamera-Ausrüstung anpassen lässt.

Tascheninhalt ohne Polster

Um besser zu erkennen, was ich alleine im Hauptfach dieser kompakten Tasche unterbringen kann, hier einmal die gleiche Ausrüstung komplett ohne Polster. Zwei Kameras und sechs Objektive finden im Hauptfach Platz. Manchmal packe ich auch alle sieben Objektive ins Hauptfach. Dann kommt die Backupkamera ins Frontfach, wo sich auch reichlich Platz findet und noch immer gut geschützt ist.

Der Trick mit den Würfeln

Eine wahnsinnig gute Idee sind die Klettwürfel aus der Wetzlar. Sie sorgen dafür, dass die Kamera etwas weiter vom Taschenboden entfernt abgestützt wird. So entsteht Platz für eine zusätzliche Festbrennweite unter dem Objektiv. Um Kratzer zu vermeiden schützt ein einseitig angekletteter Deckel die beiden Objektive. So spart ein zusätzlicher "Fremdkörper" in der Tasche, den man im ersten Moment eher für Platzverschwendung halten würde, tatsächlich eine Menge Platz.

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