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Vortrag Monitorkalibrierung und Farbmanagement

Back to the roots!

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Oder: Der Täter kehrt immer wieder an den Tatort zurück. In meiner Sturm- und Drangzeit als junger Fotobegeisterter bin ich Mitglied in der 1. Fotogemeinschaft Objektiv Dinslaken geworden. Ich habe dort viele andere "Fotofreaks" kennen gelernt und konnte mir den einen oider anderen Kniff abgucken. Das ist jetzt fast schon 20 Jahre her. Durch meinen Umzug nach Köln wurden meine Besuche dort irgendwann immer seltener. Ich habe mich mit dem Verein und seinem langjährigen Vorsitzenden Axel Wolff - dem Fotohändler meines Vertrauens - aber immer sehr verbunden gefühlt. Umso mehr freue ich mich, dass ich am 1. Oktober mit einem Vortrag zum Thema "Monitorkalibrierung und Farbmanagement" in Dinslaken zu Gast sein werde. Ich bin sehr gespannt, wie der Club sich in den letzten Jahren verändert hat und freue mich schon sehr, einige alte Bekannte wiederzusehen.

Worum wird es gehen?

Jeder kennt das Problem... man bearbeitet seine Bilder am Bildschirm, bis sie genau so aussehen, wie man sie haben will. Und unabhängig davon, wie man sie dann weiterverarbeitet - sehen die Ergebnisse nicht so aus, wie man sich das vorgestellt hat bzw. wie die Bilder am Bildschirm ausgesehen haben.

So weit so schlecht. Doch was tun? Die Meisten gehen jetzt hin und versuchen, das Bild am Monitor so "falsch" zu bearbeiten und es erneut auszudrucken etc., bis das Ergebnis mit der Erwartung übereinstimmt. Das mag gelegentlich zum erwünschten Ergebnis führen, aber kann ja nicht der richtige Weg zum Ergebnis sein und ist nebenbei kostenintensiv und frustrierend. In meinem Vortrag erkläre ich die Grundlagen für einen farbtreuen Workflow von der Aufnahme bis zum fertigen Bild. Dazu gehörten Kameraeinstellungen, Einstellungen bei der RAW-Konvertierung,  Anforderungen an den Monitor sowie Einstellungen in der Computersoftware.

Das Ziel ist eigentlich jedem klar: Man will das, was man am Monitor gesehen hat, auch hinterher in Händen halten. Und den Weg dorthin erkläre ich in meinem Vortrag.

Grafikmonitor zum Anfassen

ColorEdge CS270Wer bei Fotografie und Bildbearbeitung hohe Ansprüche hat, kommt um folgende Einsicht nicht herum: er braucht neben einer guten Fotoausrüstung auch einen entsprechend guten Monitor.

Früher waren entsprechende Monitore aus preislichen Gründen vorwiegend auf den Schreibtischen von Profis zu finden. Seit einigen Monaten gibt es mit der ColorEdge CS-Serie von EIZO auch für Hobbyfotografen bezahlbare Grafikmonitore, die nicht mehr kosten, als eine ordentliche Festbrennweite.

Zur letzten Photokina hat EIZO mit dem ColorEdge CS240 einen sehr erfolgreichen 24-Zoll-Grafik-Monitor, der speziell für die Bedürfnisse engagierter Hobby-Fotografen zugeschnitten ist, auf den Markt gebracht. Dieses Modell wird jetzt durch das brandneue 27-Zoll-Modell ColorEdge CS270 ergänzt. Der CS270 bietet eine Auflösung von 2.360 x 1.440 Punkten, und deckt mit über 99 % fast den gesamten Adobe-RGB-Farbraum ab. Gegenüber dem sRGB-Farbraum erhält AdobeRGB deutlich mehr Farben bei den gesättigten Blau- und Grüntönen.

Ich werde beide CS-Modelle dabei haben und die Mitglieder der FGO-Dinslaken haben so die Möglichkeit, sich mit eigenen Augen von den Vorteilen eines hardwarekalibrierbaren Grafik-Monitors überzeugen zu können. Natürlich werde ich auch zeigen, wie man so einen Monitor kalibriert.

Weiterführende Informationen könnt ihr hier herunterladen:

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